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Durch Freundschaftsbeziehungen und Schwindeleien Noten für Seminararbeiten, in die man so viel an Mühe/Zeit/Eifer investiert hat, aus zunehmend realitätsfernen Lehrenden herauspressen - und dabei wissen, dass diese die Arbeit niemals lesen werden. Was somit bedeutet, dass wohl niemand, der erkennen könnte, wieviel Aufwand drinnsteckt, das Ding jemals zu Gesicht bekommen wird.
Sehen, dass inzwischen tatsächlich eine der per mail (wohl nicht von nur von mir) vorgeschlagenen Verbesserungen der Übersichtlichkeit des ICTY-Webauftritts umgesetzt wurde... und wissen, dass somit ca. ein Drittel des Rechercheaufwands an oben genannter Arbeit für zukünftige Generationen nimmer anfallen wird. (oder Moment? Wär das nicht eigentlich ein Pluspunkt?)
Gruppenarbeiten. Jedesmal wieder.
Verzögerungen und Unsicherheiten betreffend die Gestaltung des nahenden Sommers.
Diesbezüglich nicht gänzlich unwichtige Dinge nur mehr oder weniger zufällig erfahren.
Fernweh.
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Durch einen Oasis-Song an lang vergangene (und mit diesem Song betitelte) Tagebucheinträge erinnert werden... und beim darauf zwangsläufig folgenden Durchlesen ebendieser (zum ersten Mal seit sicher 4 - 5 Jahren) merken, dass man mit 16 1) vergleichsweise keine Ahnung vom Leben hatte... aber wirklich gar keine und 2) irgendwie instinktgesteuert trotzdem ein ziemlich cooler Mensch war.
Verspätet und aus 4. Hand erfahren, dass einstmals hochgeschätzte online-Bekanntschaften geheiratet haben... ja tatsächlich. Immerhin eine von uns.
Vielleicht lass ich mich ja sogar zu einem Neukontaktaufnahme-mail hinreißen... wobei die einzig relevante Information wäre, dass ich inzwischen auch die Melodie zu Steh auf, wenn du am Boden bist kennengelernt hab.
Aussagen, die man sich im Kopf immer wieder nochmal anhört.
Von nicht grad sympathischen SE-Kollegen auf Grund leprös schillernder blauer Flecken am Unterarm und des nicht unterdrückbaren Grinsers als Antwort auf die heuchlerisch-besorgte Nachfrage jetzt vermutlich abartiger sexueller Praktiken verdächtigt zu werden.
Manchmal akut aufkommende Freude auf die nähere und vor allem auch fernere Zukunft - auch und gerade, weil man für ebendiese noch keinen Plan entworfen hat.
Bücher, bei denen man am liebsten bereits in der Einleitung jedes Wort doppelt unterstreichen würde.
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